FAQ zur Wärmepumpe

  • Sie sparen Geld durch effiziente Technologie
  • Als ökologische Form des Heizens, der Warmwasserbereitung und auf Wunsch zum Kühlen des Gebäudes
  • Das klimaschonende Heizsystem ist das einzige das Zimmertemperaturen auch in den Sommermonaten herunterkühlen kann
  • Sie erfüllen heute schon die gesetzlichen Anforderungen von morgen für Alt und Neubauten mit der EnEV (Energieeinsparverordnung)
  • Bedeutend länger als sämtliche herkömmliche konventionellen Heizsysteme
  • Staatliche Fördermöglichkeiten für die Errichtung einer WP und den dazugehörigen notwendigen Umfeldmaßnahmen beträgt die Förderung sowohl im Bestand als auch im Neubau 35 Prozent der förderfähigen Kosten. Durch eine Austauschprämie erhöht sich die Anteilsförderung beim Ersatz einer Ölheizung auf 45 Prozent der förderfähigen Kosten
  • Erhebliches Senken der Heiz- und Stromkosten – Photovoltaik, Erzeugung des eigenen grünen Stroms durch Energieautonomie
  • Erhöhung des Immobilienwertes
  • Sie sparen Platz und Wartungsarbeiten. Sie benötigen keinen Lagerraum für Brennstoffe. Da sie vor Ort keine Emissionen produzieren, benötigen Sie keinen Schornstein oder Schornsteinfeger und haben somit einen weit geringeren Wartungsaufwand
  • Ganzjährige Nutzung Heizung und Warmwasserbereitung
  • Senken der CO2 Emissionen
  • Grüne Energie
  • Keine Verwendung von fossilen, explosiven Brennstoffen im Haus
  • Sie sind unabhängig von Rohstoffen somit unabhängig vom Import fossiler Rohstoffe aus oftmals unsicheren Ländern oder sogar Krisengebieten. Anstatt von lieferabhängigem Erdgas oder Heizöl nutzen Sie mit der Wärmepumpe eine Energiequelle auf dem eigenen Grundstück
  • WP liefern einen Beitrag zum globalen Klimaschutz
  • bis zu 75% der Stromkosten
  • Dies geschieht indem Wärmepumpen die im Erdboden gespeicherte Wärme verwenden und somit nur einen äußerst geringen Anteil an Strom verbrauchen
  • Hören Sie Ihren Kühlschrank? Die Lautstärke ist vergleichbar
  • In der Wärmepumpe befindet sich ein Kältekreis, in dem Kältemittel zirkuliert. In einem Wärmetauscher, dem Verdampfer, wird die Umweltenergie (Wärmequellen sind Luft, Grundwasser oder Erdwärme) auf das Kältemittel übertragen, das dadurch verdampft. Der Kältemitteldampf wird nun zu einem Verdichter/Kompressor weitergeleitet und komprimiert. Dadurch hebt sich das Temperaturniveau des gasförmigen Kältemittels, es wird also heißer. In einem weiteren Wärmetauscher, dem so genannten Verflüssiger, wird das unter hohem Druck stehende, heiße Kältemittelgas nun kondensiert, wobei es seine Wärme wieder abgibt. Anschließend wird das verflüssigte Kältemittel zu einem Expansionsventil, in der der Druck des Kältemittels wieder auf das niedrigere Druck- und Temperaturniveau des Verdampfers entspannt wird, geleitet. Das nun flüssige, entspannte Kältemittel wird schließlich zum Verdampfer zurückgeführt und der Kreislauf beginnt von vorne
  • Natürlich. Da Sonden in einer Tiefe eingebracht werden welche sich unterhalb der Schichten, die von der Erdtemperatur sowie der Witterung beeinflusst werden könnten, befinden. Aus diesem Grund sind sie komplett unempfindlich gegenüber den härtesten Wetterverhältnissen
  • Im Gegensatz zu den Alternativen ist es zweifellos die effektivste Form einer Wärmepumpe. Da die Sonde wesentlich tiefer eingebracht wird, wo unabhängig von Witterungsverhältnissen, stets eine konstante Temperatur herrscht, ist sowohl ihre Leistung, Verlässlichkeit und Lebensdauer nicht zu übertreffen
  • Bei der Nutzung von Erdwärme bedient man sich des natürlichen Temperaturniveaus im Untergrund. Dieses liegt abhängig von den klimatischen und geologischen Verhältnissen bei etwa 10°C. Betrachtet man die Temperaturverteilung über die Tiefe, so wird deutlich, dass in den oberen Metern eine saisonale Beeinflussung zu beobachten ist, die mit zunehmender Tiefe nachlässt
  • Erdwärmekollektoren gehören ebenfalls zu den geschlossenen Systemen. Sie werden horizontal ca. 120 – 150 cm tief (frostsicher) verlegt. Die benötigte Kollektorfläche hängt im Wesentlichen von der Regenwasserdurchlässigkeit des Bodens ab. Kollektoren stellen eine Alternative dar, falls Sonden nicht oder mit hohen Auflagen bewilligt werden. Ein Nachteil ist der hohe Platzbedarf. Die Flächen dürfen zudem nicht überbaut werden
  • Brunnenanlagen sind effizient, erfordern jedoch einen hohen Planungs- und Erkundungsaufwand, da für den Bau Kenntnisse der hydrogeologischen und hydrochemischen Verhältnisse vor Ort entscheidend sind. Über die Jahre unterliegen die Anlagen einer gewissen Alterung, insofern sind sie nicht wartungsfrei und müssen in regelmäßigen Abständen überwacht werden. Wichtig ist die Beachtung des Abstandes zwischen Entnahme- und Schluckbrunnen sowie die Anordnung von Entnahme- und Schluckbrunnen in Fließrichtung des Grundwassers
  • In der Regel werden die Bohrungen ab einer Tiefe zwischen 50 bis 150 Metern ausgeführt. Ausnahmen gibt es natürlich
  • Dies ist anhängig von diversen Faktoren wie der Bohrungstiefe, der Beschaffenheit des Bodens sowie die Größe der zu errichtenden Anlage
  • Im Durchschnitt ist bei einer Kleinstbohrung mit einer Dauer von circa 2-3 Tagen zu rechnen
  • Auf Wunsch kümmern wir uns um die komplette Koordinierung des Prozesses, von der Planung bis zur Bohrung sowie der Antragstellung an spezifische Behörden. Um dies alles und viel mehr sorgt sich Ihr Team der Öko-Hus Planungs- & Entwicklungsgesellschaft mbH
  • Es kommt auf die Erteilung der wasserrechtlichen Erlaubnis und die Hinweise des Herstellers an. Die erste Wartung erfolgt nach Vollendung des ersten Jahres und wird anschließend alle 2 Jahre durchgeführt
  • Bei erfolgter BAFA Förderung sind im Neubau verpflichtend ein Qualitätscheck nach einem Jahr inkl. Messung der Jahresarbeitszahl (JAZ)
  • Im Vergleich zu den konventionellen Energieträgern von Gas und Öl, ist mit circa der Hälfte der Wartungskosten zu rechnen

Für eine individuelle Beratung bezüglich ihres Anliegens, kontaktieren Sie uns am besten direkt. Unser Team wird Ihnen gerne behilflich sein.

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